E-Jugend männlich

Unsere E-Jugend männlich geht diese Saison mit zwei Mannschaften an den Start

Hinten v. li.: Yasin Harbi, Nicolas Grüner, Louie Echle, Niclas Wießler, Samuel Speck, Pius Karcher, Mark Kreher, Kaan Avsar, Silas Berg
Vorne v. li.: Rita Figus, Monika Berger, Adrian Schnurr, Felix Andre, Sören Vetter, Moritz Hechinger, Niklas Rexter, Tim Basler, Jannis Britz, Torben Ruf, Philippe Bruder
Es fehlen: Jonas und Julian Kleinwächter, Louis Ruf, Marlon Ischkum, Mathis Rösch, Nicolai Würthle und vom Trainerteam Hannah Beck und
Jakob Berger

 

E-Jugend kehrt zu normalen Spieltagen zurück

Mit zwei männlichen E-Jugenden geht die JSG ZEGO kommende Saison an den Start. Die 23 Jungs aus Zunsweier, Elgersweier, Gengenbach und Ohlsbach freuen sich schon sehr, wenn es endlich losgeht. Neu ist in diesem Jahr, dass es keine Turnierform mehr geben wird, wir also nicht zwei Gegner an einem Tag haben, sondern wieder zu normalen Spieltagen zurückkehren. Es bleibt aber die Spielweise, dass wir in der ersten Hälfte 3:3 spielen und nur in der zweiten Hälfte 6:6. Die Spielvariante 3+3 ohne feste Positionen kommt vor allem den Jüngeren und noch etwas Leistungsschwächeren zugute. So werden alle Spieler ins Spiel eingebunden und haben ihre Erfolgserlebnisse.

Von der bisherigen E-Jugend sind noch 12 Jungs dabei, 11 Jungs haben wir in die D-Jugend verabschiedet. 11  neue Spieler (Jahrgänge 2008 und 2009) sind von den Minis der vier Stammvereine zu uns gekommen. Sie trainieren seit Mai bei uns mit und sind schon sehr gespannt auf das erste Spiel in der E-Jugend. Aus Zunsweier spielen kommende Saison 11 Kinder in der E-Jugend, aus Elgersweier kommen 3 Jungs, aus Gengenbach 6 Kinder und 3 Jungs kommen aus Ohlsbach.

Wir freuen uns auf die neue Saison mit unseren 23 Jungs, die alle mit viel Spaß und großem Einsatz dabei sind und sich innerhalb der kurzen Zeit schon sehr gut zusammengefunden haben. Mit der Unterstützung der Eltern werden wir die Saison 2017/18 sicherlich wieder gut meistern.

Das Trainerteam Monika Berger, Hannah Beck, Rita Figus, Philippe Bruder und Jakob Berger